J├╝rgen Witt

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27383 Schee├čel -Wittkopsbostel

 

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Sch├╝tzenverein Wittkopsbostel e.V.

 

Sch├╝tzenverein Wittkopsbostel e.V. von 1919

Erste Vorgespr├Ąche ├╝ber die Gr├╝ndung des Sch├╝tzenverein Wittkopsbostel gab es bereits im Fr├╝hjahr 1914. Die Gr├╝ndung war letztendlich f├╝r den Sommer des Jahres vorgesehen. Die Planungen f├╝r die Gr├╝ndungsversammlung wurden jedoch durch den Beginn des Ersten Weltkrieges am 01. August 1914 und der damit verbunden Mobilmachung abrupt gestoppt.

Nach der Beendigung des Ersten Weltkrieges im Jahre 1918 wurde die Idee zur Gr├╝ndung eines Sch├╝tzenvereins erneut aufgegriffen. Die Gr├╝ndungsversammlung, an der 35 Sch├╝tzen, darunter auch Sch├╝tzen aus dem benachbarten Hetzwege teilnahmen, fand am 28. August 1919 in der Gastwirtschaft Meinken statt. Zum ersten Vereinsvorsitzenden wurde Heinrich Frick sen. gew├Ąhlt. Sofort wurden die Planungen f├╝r das erste Sch├╝tzenfest, das am 28. September 1919 gefeiert wurde, aufgenommen. Erster Sch├╝tzenk├Ânig wurde Fritz Meinken, erster Erntemeister des Vereins Joachim Schlobohm.

In den folgenden Jahren gewann der Verein immer mehr Mitglieder. Die Sch├╝tzen- und Erntefeste wurden zu einem festen Bestandteil des Dorfl ebens. Mit der Sch├╝tzenversammlung vom 11. April 1934 endet die Vereinsgeschichte vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vorl├Ąufig.

Nachdem die Besatzungsm├Ąchte die Bestimmungen ├╝ber den Waffengebrauch gelockert hatten und somit die Wiedergr├╝ndung von Sch├╝tzenvereinen und die Pflege des Sch├╝tzenbrauchtums m├Âglich wurde, wurde im Fr├╝hjahr 1949 die Neugr├╝ndung des Vereins vorangetrieben. Bereits im Herbst des Jahres wurde das Sch├╝tzenfest gefeiert. Johann Behrens wurde erster Sch├╝tzenk├Ânig nach dem Zweiten Weltkrieg. Sofort bei der Neugr├╝ndung des Vereins, der sich neben der Pflege des Schie├čsports vor allem auch die Durchf├╝hrung von Veranstaltungen zur F├Ârderung des Zusammengeh├Ârigkeitsgef├╝hl und Pflege der Dorfgemeinschaft zum Ziel gesetzt hatte, traten eine erhebliche Zahl von Mitgliedern bei.

Die Sch├╝tzen- und Erntefeste wurden, obwohl die Besatzungsm├Ąchte bis 1952 f├╝r die Preis- und K├Ânigsschiessen als Waffe nur das Luftgewehr erlaubten, nach altem Brauch gefeiert. Seit 1952 wird das Kleinkalibergewehr f├╝r Preis und K├Ânigsschiessen benutzt.

Um dem Verein auch nach au├čen hin ein einheitliches Aussehen zu geben, wurde auf der Versammlung vom 24. Juni 1954 die Anschaffung eines Sch├╝tzenrockes und einer einheitlichen Kopfbedeckung beschlossen.

Bereits auf der Jahreshauptversammlung im Jahr 1956 wurde, um die ├ťberalterung des Vereins zu verhindern, beschlossen, eine Jungsch├╝tzengruppe zu bilden. Sieben Jugendliche wurden hierf├╝r angemeldet.

Anl├Ąsslich des 40-j├Ąhrigen Bestehens des Sch├╝tzenvereins wurde die Vereinsfahne durch den damaligen Sch├╝tzenk├Ânig Walter Clashen gestiftet. Im Rahmen eines Festaktes wurde die Fahne am 31. Mai 1959 feierlich geweiht.

Die Damenabteilung des Vereins existiert seit der Sch├╝tzen- versammlung vom 13. M├Ąrz 1970. Zu dieser Versammlung waren erstmals Damen erschienen, die gewillt waren, dem Sch├╝tzenverein beizutreten. Ingrid Intelmann wurde zur ersten Damenleiterin gew├Ąhlt. Durch die Versammlung wurde bestimmt, dass eine Sch├╝tzenschwester nicht die K├Ânigsw├╝rde erwerben kann, die erfolgreichste jedoch erh├Ąlt eine K├Âniginkette und seit 1980 eine gr├╝ne Kordel. Die Uniform der Sch├╝tzenschwestern bestand zun├Ąchst aus einer gr├╝nen Weste und einem wei├čen Rock, der 1978 durch einen schwarzen Rock ersetzt wurde. Seit 1992 rundet die dunkelgr├╝ne Tuchjacke die Uniform ab. Erg├Ąnzt wird das Ensemble seit 2001 durch eine gr├╝ne Kordel mit Vereinswappen.

Jugendmajest├Ąt im Jahr 2001

Im Fr├╝hjahr 1974 wurde das Vereinsleben durch die Gr├╝ndung des Spielmannszugs Wittkopsbostel bereichert. Den Festumzug zum Sch├╝tzenfest 1975 begleiteten erstmalig die Kl├Ąnge des eigenen Spielmannszuges, der sich in den folgenden Jahren pr├Ąchtig entwickelte.

Zu den herausragenden Ereignissen im Laufe der Jahre geh├Ârten der Bau des Schie├čstandes 1953, der Neubau des heutigen Schie├čstandes 1973, das 75j├Ąhrige Jubil├Ąum des Sch├╝tzenvereins im Jahr 1994 sowie das 25j├Ąhrige Jubil├Ąum des Spielmannzuges im Jahre 1999. Insbesondere die Jubil├Ąen wurden mit einer Vielzahl von G├Ąsten und unter gro├čer Beteiligung der Dorfbev├Âlkerung begangen.

Dem Sch├╝tzenverein Wittkopsbostel geh├Âren zur Zeit 215 Mitglieder (103 Sch├╝tzen, 79 weibliche Sch├╝tzen, 10 Jugendliche und 23 Sch├╝ler) an. (Stand: 2003)

Wittkopsbosteler Sch├╝tzenjugend

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